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WEINBERGE
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DIE WEINE DES JACOB DUIJN

Jacob Duijn macht nur drei Weine. Dabei widmet er sich ausschließlich der Traubensorte Spätburgunder, die in Baden eine sehr lange Tradition hat. Einst waren es die Zisterzienser, die im benachbarten Affental und am Bodensee die ersten Reben anpflanzten. Duijns großes Vorbild sind die Spitzenweine aus Burgund. Auf seinen Reisen dorthin vertiefte er sein Wissen über Pinot Noir und schaute den dortigen Spitzenwinzern über die Schulter.





IM WEINBERG UND KELLER

So ist Jacob Duijn bei der Arbeit im Weinberg und im Keller aus ganzem Herzen Traditionalist. Er richtet sich nach dem Aussaatkalender von Maria Thun und orientiert sich konsequent an Blatttagen und Pflanzzeiten, Neumond und Vollmond.

Die Lese wird mit besonders kleinen Behältern durchgeführt, um die Trauben garantiert unversehrt auf die Kelter zu bekommen. Dort werden sie zum Teil per Hand entrappt und angequetscht und kommen anschließend nach Parzellen getrennt in Edelstahltanks und offene Holzbottiche.

Nach rund 10 Tagen Maischestandzeit wird die Gärung mit Naturhefen eingeleitet. Anschließend füllt Jacob Duijn die Weine nach drei- bis vierwöchiger Mazeration vorsichtig in neue Barriques unterschiedlicher Herkunft um. Darin reifen sie dann bis zu 24 Monate in einem wunderschönen, unterirdischen Weinkeller aus dem Jahr 1680.

Die Abfüllung erfolgt in der Reihe der Qualitäten stets ohne jede Schönung und Filtration in besonders schwere, klassische Burgunderflaschen. Ergebnis dieser Behandlung sind ungemein saftige, kraftvolle und dennoch samtig-weiche Spätburgunder, die zu den Besten Deutschlands gehören und sich mit den Spitzen im Burgund messen lassen.

ZUKUNFTSVISIONEN

Jacob Duijn hat sich zum Ziel gesetzt, die Produktion in den nächsten Jahren auf 10.000 Flaschen Spätburgunder SD, 10.000 Flaschen Jannin und 20.000 Gut Alsenhof auszuweiten. Ob er damit der Nachfrage gerecht wird, bleibt abzuwarten. Bisher war die Charge im Jahr der Freigabe immer überverkauft…


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